GEHER-RUNDBRIEF |
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Wer wenig isst, lebt länger. Genetiker haben jetzt herausgefunden, dass übermäßiges Essen die Gen-Aktivität der Herzzellen beeinflusst. Sie schalten von energiereichen Fettsäuren als Brennstoff auf energiearme Kohlehydrate um. Die Folge: Das Herz muss mit weniger Energie das Gleiche leisten. Bei hungernden Mäusen lief die Fettverbrennung jedoch bis ins Alter weiter: Die Nagerherzen blieben gesund. Für Menschen mittleren Alters lohnt es sich daher, die Nahrungsmenge zu reduzieren. |